Geboren wurde ich in den 60ern in Aachen. Meine Herkunft ist halb deutsch, halb slawisch, was den exotischen Vornamen erklärt.

Mit 15 Jahren habe ich die Fotografie ernsthaft für mich entdeckt. So war es nur logisch, dass ich aus dem Hobby einen Beruf machen wollte, was nicht so leicht wie gedacht war. Nach dem Umweg einer Ausbildung zum Fotoeinzelhändler bekam ich allerdings die Gelegenheit, eine Fotografenausbildung anzuhängen, damals wie heute ein Traumjob!

Schon früh faszinierte mich die digitale Fotografie, in die ich Mitte der 90er mit der Canon ION einstieg. Das (heute selbstverständliche) Erlebnis, die Bilder sofort anschauen zu können, war grandios!

Später folgten eine Canon Powershot, diverse Olympus Bridge Kameras (C-2000 UZ, C-5050), eine Canon EOS 300D und 550D.

Hand in Hand geht für mich die Digitalfotografie mit Bildbearbeitung und –komposition am Computer. Eine fotografische Welt ohne Photoshop ist für mich aus heutiger Sicht nicht mehr denkbar.

Mittlerweile blicke ich auf ca. 25 Jahre Selbständigkeit als Fotograf, Web- und Grafikdesigner, Dozent und Medienberater zurück.

Warum „GOYKO Fotografie“?

Nachdem mich mein seltener Vorname (bzw. die Fragen danach, ob das wohl tatsächlich ein richtiger Name ist) in meiner Kindheit und Jugend ziemlich gequält hat, habe ich ihn im Laufe meines Lebens zu schätzen gelernt. Warum also nicht meinen Namen zur „Marke“ machen?